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DEUTSCHE GESELLSCHAFT DEESKALATION NOTFALLMEDIZIN |
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DGDN
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Die Übergriffe auf Rettungsdienstpersonal, Pflegepersonal und Ärzte nehmen dramatisch zu. Helfer werden zu Opfern. Und in der Hauptsache trifft es die, die an der Schnittstelle zwischen dem vermeintlichen "normalen Leben" und dem Mikrokosmos Krankenhaus arbeiten, die Mitarbeiter des Rettungsdienstes und der Notaufnahmen.
Die Deutsche Gesellschaft für Deeskalation in der Notfallmedizin wurde 2008 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, Mitarbeitern in der Notfallmedizin zu helfen, Konflikte intelligent zu lösen. Denn ein Kampf kennt nur Opfer. Das weiss Martin von der Heyden, der Präsident der Gesellschaft, nur zu gut: Als Notarzt, ehemaliger Fallschirmspringer und Einzelkämpfer und langjähriger Kampfsporttrainer weiss er, dass jeder Schlag beiden Kontrahenten weh tun kann. "Wenn ich an unsere Ärzte, Rettungsassistenten und Krankenschwestern denke, dann weiss ich als Trainer, dass der Kampf der Beste ist, der nicht stattfand."
Ausgewiesene Experten, Notfallmediziner, Ausbilder der Polizei und der Spezialkräfte der Bundeswehr, psychologisch geschulte Verhandlungsspezialisten und Selbstverteidigungstrainer gehören zum Expert-Panel der Deutschen Gesellschaft für Deeskalation in der Notfallmedizin. Umfassende Expertenanalysen, kompakte Schulungsangebote und persönliches Coaching sind Teil des Angebotes der Gesellschaft.
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